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		<title>Referenzen | ELIMES AG</title>
		<link>http://www.elimes.ch/?id=5</link>
		<description></description>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 07:17:37 +0200</pubDate>
		<category>ELIMES AG</category>
		<item>
			<link>http://www.elimes.ch/de/referenzen&amp;entry_id=24</link>
			<title>Planung- und Erstellung von Energiekonzepten</title>
			<description>&lt;p&gt;Elimes plant Heizungs-L&amp;uuml;ftungs- und Klima-Anlagen (HLKS) f&amp;uuml;r Schulh&amp;auml;user, Verwaltungsgeb&amp;auml;ude, Alters- und Seniorenresidenzen .&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 08 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.elimes.ch/de/referenzen&amp;entry_id=22</link>
			<title>Energiekonzept</title>
			<description>&lt;h2&gt;ARA Chur&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;In verschiedenen Varianten ist die zuk&amp;uuml;nftige Verwertung von Faulgas technisch wie auch wirtschaftlich gepr&amp;uuml;ft und verglichen worden.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 08 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.elimes.ch/de/referenzen&amp;entry_id=23</link>
			<title>Masterpläne Energie</title>
			<description>&lt;p&gt;Elimes hat Masterpl&amp;auml;ne Energie f&amp;uuml;r die Gemeinden Weinfelden, Chur und Naters erstellt. Der Masterplan Energie Brig-Glis ist in Zusammenarbeit mit Lauber IWISA AG erarbeitet worden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.elimes.ch/de/referenzen&amp;entry_id=1</link>
			<title>Energiekonzept </title>
			<description>&lt;h2&gt;Feriendorf REKA Blatten (VS)&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Das Feriendorf Blatten-Belalp kann mittels einem solarem Energieversorgungskonzept die vorhandenen Ressourcen und Infrastrukturen optimal nutzen. Die Solaranlagen liefern an diesem sonnigen Ort gengend Elektrizit&amp;auml;t und W&amp;auml;rme, um &amp;uuml;ber 70% des Energiebedarfes des Feriendorfes abzudecken. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde ein Erdw&amp;auml;rmespeicher mittels Erdsonden gebaut, welcher effizient Niedertemperaturw&amp;auml;rme aus der Solaranlage im Sommer speichert.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Winter kann mittels W&amp;auml;rmepumpen diese gespeicherte Energie bezogen und auf das gew&amp;uuml;nschte Temperaturniveau f&amp;uuml;r die Heizung und Warmwassererw&amp;auml;rmung gebracht werden. Die von den W&amp;auml;rmepumpen ben&amp;ouml;tigte j&amp;auml;hrliche Elektrizit&amp;auml;t wird durch Photovoltaik-Anlagen vollst&amp;auml;ndig gedeckt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für den Betriebsstrom der Ferienwohnungen wird Strom mit dem &amp;Ouml;kolabel &amp;laquo;Naturenergie solar&amp;raquo; bereitgestellt.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.elimes.ch/de/referenzen&amp;entry_id=2</link>
			<title>Energiekonzept</title>
			<description>&lt;h2&gt;Energiekonzept Zollanlage Brig-Glis (VS)&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die &amp;Ouml;kologie des Bauens bedeutet ein sparsamerer Umgang mit den Ressourcen, nat&amp;uuml;rliches Betreiben von Baustrukturen und der&amp;nbsp;Einsatz erneuerbarer Energien. Gemeint ist also ein&amp;nbsp;haush&amp;auml;lterischer Umgang mit allen Mitteln bei geringstm&amp;ouml;glicher Belastung der Umwelt. Unter diesem Vorzeichen wurde der gesamte Baukomplex entwickelt, wobei eine hohe Raumqualit&amp;auml;t durch Miteinbezug der nat&amp;uuml;rlichen Ressourcen Erdw&amp;auml;rme und Sonne erreicht wird. Die Zollanlage wird mit hochwertiger, elektrischer Energie (Exergie) ausschliesslich aus Solarenergie versorgt. Zus&amp;auml;tzlich wird das nat&amp;uuml;rliche Angebot durch mechanisch erstellte W&amp;auml;rmeenergie sowie mechanische L&amp;uuml;ftungsanlagen unterst&amp;uuml;tzt. Die Energiebereitstellung f&amp;uuml;r die unterst&amp;uuml;tzende Heizung, K&amp;auml;lte und L&amp;uuml;ftung, sowie f&amp;uuml;r die Beleuchtung und die technischen Ger&amp;auml;te erfolgt ausschliesslich &amp;uuml;ber erneuerbare Energie. Die Nutzung der Erdw&amp;auml;rme mittels Energiepf&amp;auml;hle versorgt das Geb&amp;auml;ude mit niederwertiger Umweltenergie (Anergie).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Zollanlage wird somit CO2-frei und ressourcenschonend betrieben.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.elimes.ch/de/referenzen&amp;entry_id=6</link>
			<title>Energiekonzept</title>
			<description>&lt;h2&gt;Anergienetze Brig, Naters &amp;amp; Visp&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;In den Stadtzentren&amp;nbsp;von&amp;nbsp;Brig-Glis und Naters sind viele bestehende &amp;Ouml;lheizungen sanierungsbed&amp;uuml;rftig. In Visp wurde ein neues Quartier erschlossen, welches CO2-frei betrieben werden soll. Der hohe und tendenziell weiter steigende &amp;Ouml;lpreis machen alternative Heizsysteme konkurrenzf&amp;auml;hig. Die Gemeinden Brig-Glis, Naters und Visp entschieden sich deshalb f&amp;uuml;r ein Anergienetz, das als &amp;ouml;ffentliche Infrastruktur den Geb&amp;auml;uden im Stadtzentrum bzw. in den Quartieren Umweltw&amp;auml;rme zuf&amp;uuml;hrt und Abw&amp;auml;rme aus den Geb&amp;auml;uden nutzt, die diese mittels W&amp;auml;rmepumpen in Heizenergie umwandeln. W&amp;auml;rmepumpen haben den Vorteil, dass sie nur 20 bis 25 Prozent des Heizenergiebedarfs in Form von Strom verbrauchen, der restliche Anteil wird mit&amp;nbsp;Anergienetzen zugef&amp;uuml;hrt. Im geschlossenen Anergienetz der Gemeinden Brig-Glis, Naters und Visp wird Ab- bzw. Umweltw&amp;auml;rme bereitgestellt. F&amp;uuml;r Brig-Glis, Naters und Visp erweist sich neben der Abw&amp;auml;rmenutzung die W&amp;auml;rme aus Grundwasser als gute Alternative. Das Grundwasser wird abgepumpt, abgek&amp;uuml;hlt und zur&amp;uuml;ckgegeben. Mit diesem System wird heute ungenutzte Anergie auf Gemeindeebene gefasst und der Bev&amp;ouml;lkerung von Brig-Glis, Naters und Visp zug&amp;auml;nglich gemacht, &amp;auml;hnlich wie das bei der Stromversorgung der Fall ist.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 30 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.elimes.ch/de/referenzen&amp;entry_id=3</link>
			<title>Energiekonzept</title>
			<description>&lt;h2&gt;Energiekonzept Kleinbruggen Chur (GR)&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;F&amp;uuml;r das Quartier Kleinbruggen und Umgebung werden eine hohe Bebauungsdichte und ein vielschichtiger Nutzungsmix aus B&amp;uuml;ro, Gewerbe, Verkauf und Wohnungen angestrebt. Ein solcher Nutzungsmix erfordert neben elektrischer Energie auch thermische Energie f&amp;uuml;r Heizung, K&amp;uuml;hlung und Warmwasser. Die zuk&amp;uuml;nftige, neu zu erstellende Areal&amp;uuml;berbauung &amp;ouml;ffnet neue Perspektiven. Neue Infrastrukturen k&amp;ouml;nnen aufgebaut bzw. bestehende Infrastrukturen, wie das Gasnetz und das Fernw&amp;auml;rmenetze erweitert oder weiterentwickelt werden. Die Massnahmen im Rahmen des Energiekonzeptes umfassen den Aufbau von Anergienetzen (Abw&amp;auml;rmenutzung) sowie den Ausbau dezentraler Elektrizit&amp;auml;tsbereitstellung mittels Blockheizkraftwerken (BHKW) und/ oder Brennstoffzellen. Flankierend sind weitere Massnahmen wie der Aufbau eines regionalen Gas- und Dampfkraftwerks, die thermische Vernetzung der Anergienetze oder der Ausbau der Gasspeicher Teil der Energiestrategie.&lt;/p&gt;
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			<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.elimes.ch/de/referenzen&amp;entry_id=7</link>
			<title>Energiekonzept</title>
			<description>&lt;h2&gt;Saas-Fee&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Saas-Fee soll im Bereich Klimaschutz eine Vorreiterrolle einnehmen, sowie die Abh&amp;auml;ngigkeit der Energieversorgung vom Ausland verringern, indem der &amp;Ouml;lverbrauch auf Gemeindeebene reduziert wird. Dies ist das Ziel, das sich der Gemeinderat und die Verantwortlichen im Tourismus gesteckt haben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eigenst&amp;auml;ndigkeit, Tourismus und saubere Luft sind wichtige Faktoren. Dabei sollte ber&amp;uuml;cksichtig werden, dass das Label &amp;bdquo;erneuerbare Energie&amp;ldquo; nicht nur Selbstzweck hat, sondern auch f&amp;uuml;r Fortschritt, Nachhaltigkeit und modernes Denken steht. Der Tourismusort soll in einem fortschrittlichen Licht wahrgenommen werden. Aus diesem Grund schl&amp;auml;gt das vorliegende Projekt die Nutzung der Sonne vor:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Sonnenenergie im Gletscherdorf echt innovativ.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die zentrale W&amp;auml;rmeversorgung erfolgt mit einer thermischen Solaranlage, welche am und auf dem Parkhaus installiert wird. Die gewonnene Energie wird &amp;uuml;ber ein Fernw&amp;auml;rmesystem im Dorf verteilt. Die &amp;uuml;bersch&amp;uuml;ssige Solarw&amp;auml;rme im Sommer wird einerseits im Wasserspeicher (bis 90&amp;deg;C) und anderseits im Erdw&amp;auml;rmespeicher (ca. 20&amp;deg;C) eingelagert. Im Winter, bei zu wenig Solarertrag, kann diese W&amp;auml;rme wieder aus den beiden Speichern bezogen werden.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 28 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.elimes.ch/de/referenzen&amp;entry_id=8</link>
			<title>Energiekonzept</title>
			<description>&lt;h2&gt;Gemeinde Tujetsch (GR)&lt;/h2&gt;

&lt;p&gt;Die Versorgungsstrategie f&amp;uuml;r die Gemeinde Tujetsch nutzt die Ressourcen Tunnelw&amp;auml;rme (Bergw&amp;auml;rme), Solarenergie und Holzenergie. Die thermische Energieversorgung wird wie folgt umgebaut: Sedrun wird mit einem Anergienetz thermisch vernetzt. Dieses Anergienetz liefert die Quellw&amp;auml;rme aus dem Tunnelfusspunkt f&amp;uuml;r die dezentralen, hauseigenen W&amp;auml;rmepumpen. Der Strombedarf f&amp;uuml;r den Betrieb der W&amp;auml;rmepumpen wird aus Fotovoltaikanlagen gedeckt (ausgeglichene Jahresbilanz Verbrauch und Produktion).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In Dieni, Rueras und Bugnei sollen vornehmlich Holzheizungen zum Einsatz kommen. Um das gemeindeeigene Holz zu nutzen, w&amp;auml;re es sinnvoll, kleine W&amp;auml;rmeverbunde von 3, 4 oder mehreren Geb&amp;auml;ude zu bauen. Solche Nahw&amp;auml;rmeverbunde erlauben den wirtschaftlichen Einsatz von Holzschnitzelheizanlagen. &amp;Uuml;bersch&amp;uuml;ssiges Holz, sowie Holzabfall soll den umliegenden Gemeinden abgegeben werden, um deren Holzprojekte zu unterst&amp;uuml;tzen. Im Gegenzug kann die Gemeinde Tujetsch den damit produzierten Strom oder Biodiesel abnehmen.&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Wed, 28 Jun 2017 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.elimes.ch/de/referenzen&amp;entry_id=25</link>
			<title>Energiekonzept Naters</title>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Versorgungsstrategie Naters&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Talgrund&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Fernw&amp;auml;rmenetze mit Holz und Anergie (Abw&amp;auml;rme, Grundwasser, Erdsonden)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- kleinere MFH und EFH: Luftwasserw&amp;auml;rmepumpen, Pelletheizungen, Erdsonden-WP&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- erneuerbares Gas, Geothermie und&amp;nbsp;KVA-W&amp;auml;rme als&amp;nbsp;k&amp;uuml;nftige Energiequellen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Berggebiet&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Dorfzentren sind geeigent f&amp;uuml;r Holzschnitzelw&amp;auml;rmeverbunde&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- ausserhalb werden oft Holzheizungen, Luftwasser- oder Erdsonden-W&amp;auml;rmepumpen eingesetzt&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;ab 2000 m&amp;uuml;m&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;- Elektro- und Holzheizungen,seltener Erdsonden W&amp;auml;rmepumpen und k&amp;uuml;nftig auch Luftwasserw&amp;auml;rmepumepen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
</description>
			<pubDate>Sun, 08 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		<item>
			<link>http://www.elimes.ch/de/referenzen&amp;entry_id=29</link>
			<title>Wärmeverbund Ornavasso, Naters</title>
			<description>&lt;table border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; class=&amp;quot;table&amp;quot; style=&amp;quot;width:100%;&amp;quot;&gt;
	&lt;tbody&gt;
		&lt;tr&gt;
			&lt;td&gt;&lt;img alt=&amp;quot;&amp;quot; src=&amp;quot;data/Ressources/1674222207-Situation_Infoblatt-01.JPG&amp;quot; style=&amp;quot;width: 358px; height: 497px;&amp;quot; /&gt;&lt;/td&gt;
			&lt;td&gt;
			&lt;p&gt;&amp;nbsp;Der W&amp;auml;rmeverbund Ornavasso aus dem Jahr 2002 hat seine Nutzungsdauer &amp;uuml;berschritten und ist im Fr&amp;uuml;hjahr saniert und in den Herbstferien 2022 in erweiterter Form wieder in Betrieb genommen worden.&amp;nbsp; W&amp;auml;hrend das alte Fernw&amp;auml;rmenetz aus der Zentrale im Ornvasso das Schulhaus Ornvasso, die Turnhalle Klosi und das Schulhaus Turmmatta versorgte, sind neu der Junkerhof, das Bauamt und der Pavillon dazugekommen. Die n&amp;auml;chste Etappe sieht im n&amp;auml;chsten Jahr den Anschluss des Pfarrhauses, der Kirche und das Waldenhaus vor. Die Gemeinde Naters hat mit einer Investition von ~1 mio Franken die Fernw&amp;auml;rmezentrale saniert und die Heizleistung verdoppelt.&lt;/p&gt;

			&lt;p&gt;Die Zentrale ist auf der Grafik in dunklerem Rot im Schulhaus Ornvasso zu erkennen. Sie ist von 240 kW auf eine Leistung von 480 kW erweitert worden. Das ist auch das Maximum an Leistung welches in den bestehenden R&amp;auml;umlichkeiten der Heizzentrale installiert werden konnte. Die in der Grafik dargestellten Anschl&amp;uuml;sse, es sind allesamt &amp;ouml;ffentliche Geb&amp;auml;ude, verbrauchen rund 850&amp;lsquo;000 kWh. Das entspricht dem W&amp;auml;rmebedarf von 140 Haushalten.&lt;/p&gt;

			&lt;p&gt;Die Zentralheizung wird mit Holzschnitzel aus dem Natischer Waldbestand versorgt. Das Holz wird vom Forst Massa Naters geerntet, vom Forstrevier Brig-Glis gehackt und mittels LKW zur Zentrale geliefert.&amp;nbsp; In der Zentrale wird das Holz verbrannt und die W&amp;auml;rme via Fernw&amp;auml;rmeleitungen zu den Verbrauchern transportiert. 15% der Energie geht als Abw&amp;auml;rme in den Rauchgasen &amp;uuml;ber das Kamin verloren. Die Rauchgase werden mittels Elektrofilter gereinigt und &amp;uuml;ber den neuen Kamin ausgeblasen. Das neue Kamin ist an gleicher Stelle wie das bestehende errichtet werden. Die Asche die aus der Verbrennung entsteht wird 2-3 Mal j&amp;auml;hrlich von einer spezialisierten Firma abgesaugt und entsorgt.&lt;/p&gt;
			&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;
	&lt;/tbody&gt;
&lt;/table&gt;
</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2023 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
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